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Team England ist Jugendeuropameister |
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+++ DBV-Team
gewinnt mit 3:0 gegen Schottland +++ Platz fünf für Deutschland +++ Im Finale
schlägt England die Niederlande mit 3:1 +++ Dänemark holt Bronze +++
Völklingen. Heute
standen das Endspiel und die Spiele um Platz drei bis acht auf dem Programm der
Badminton PSD Jugend- Europameisterschaft U 19. In der Völklinger
Hermann-Neuberger-Halle wurde die Mannschaft aus England neuer Europa-Champion.
Mit 3:1 schlugen sie die Equipe der Niederlande. Die Briten
gewannen souverän ihr Mixed, das Damen-Doppel und -Einzel. Lediglich das Herreneinzel ging an die
Niederländer. Beim Spiel um Platz drei konnte sich Dänemark gegen Russland mit
3:0 durchsetzen.
Die deutsche Mannschaft gewann ihr Spiel um Platz fünf mit
3:0 gegen Schottland. Das Mixed Julia Schmidt (TSV Neubiberg-Ottobrunn)
und Peter Käsbauer (PTSV Rosenheim) brauchten drei Sätze gegen Paul Van Rietvelde und Gillian
Sloan. Mit 21:15, 19:21 und 21:8 rangen sie das Mixed von der Insel nieder. Fabian Hammes vom SV Fischbach siegte ebenfalls in drei Sätzen
gegen Stephen Mcphail mit 18:21, 21:15, 21:11. Den dritten entscheidenden Punkt
fuhr Lisa Deichgräber vom SV Berliner Brauereien ein. Sie fegte Catriona Lawlor mit
21:14 und 21:10 vom Court. „Das war heute ein Pflichtsieg. Die Schotten sind
nur mit ihrer B-Mannschaft angetreten. Die wollten anscheinend ihre Top-Spieler
für die Individual-Wettbewerbe schonen. Wir sind mit Platz fünf zufrieden. Wir
haben das Bestmögliche erreicht. Man muss bedenken: Mit dem frisch gebackenen
Europameister England hatten wir einen übermächtigen Gegner in der Gruppe. Wir
können erhobenen Hauptes in die Individual-Matches gehen“, zieht Bundesjugendtrainer
Holger Hasse Bilanz.
Ab morgen beginnt der Individual-Wettbewerbe. Dort will sich
das Nachwuchsteam des DBV mit einem seiner Top-Spieler mindestens eine Medaille
holen. Ostersonntag finden die Finals in allen fünf Disziplinen statt.
Insgesamt 34 europäische Nationen haben für die EM in Völklingen gemeldet. „Ich
denke, beim Kampf um die Medaillen wird es einige Überraschungen geben. Die
Spitze ist enger zusammengerückt. Viele Favoriten hatten in den vergangenen Tagen
einiges an mentalem Stress zu bewältigen. Und natürlich stecken ihnen die
bisherigen Spiele in den Beinen. Andere Nationen steigen morgen ausgeruht ins
Turnier ein“, sagte Bundeshonorartrainer Bernd Brückmann.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 6. April 2007 )
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